Eisenschrott
Eisenmetalle werden seit über einem Jahrhundert recycelt, weil Stahl seine physikalischen Eigenschaften im Recyclingprozess nicht verliert. Die Wiederaufbereitung ist wirtschaftlicher als Abbau und Verhüttung.
Verfahren
Kupfer ist der Störfaktor — deshalb zwei eigene Shredder
Die Behandlungsverfahren richten sich nach Eisengehalt und Verunreinigung des Vormaterials.
Die Gruppe betreibt verschiedene Scheren und Shredder für unterschiedliche Eingangsmaterialien. Verarbeitet werden eisenhaltige Metalle aus Altautos, Elektroschrott, Restmüll, Baumaterialien, Transportausrüstung und Verpackungen.
Ein Problem beim Stahlrecycling ist Kupfer: Schon geringe Anteile stören die Qualität des neuen Stahls, und Elektroschrott bringt vergleichsweise viel davon mit. Um die Kupferverunreinigung zu minimieren, haben wir zwei spezialisierte Shredder für Elektronikschrott in Betrieb genommen.
Edelstahl wird ebenfalls von der Müller-Guttenbrunn Gruppe verwertet, weil er vollständig recycelbar ist.
- Alle gängigen Sorten der EU-27-Stahlschrottsortenliste
- Scheren und Shredder für unterschiedliche Vormaterialien
- Zwei eigene Shredder für Elektronikschrott zur Kupferminimierung
- Rund 16 Prozent Energieersparnis gegenüber Stahl aus Erz
- Abholung per LKW, Verladung per Bahn und Schiff
Energie
Sekundär gegen primär
Die Produktion von Sekundär-Eisenmetallen spart rund 16 Prozent Energiekosten und eine Tonne CO₂-Emission je Tonne gegenüber der Neuproduktion von Stahl aus Erz.
Energieeinsatz Stahl
Energieeinsatz Aluminium
Werte nach Angaben der Müller-Guttenbrunn Gruppe.
Reden wir über Ihr Material.
Ob Sie anliefern, einkaufen oder eine Entsorgungslösung für ein ganzes Werk brauchen — schreiben Sie uns, was Sie haben. Antwort in der Regel am selben Werktag.